Offenmarktpolitik

WorttrennungOf-fen-markt-po-li-tik
WortzerlegungoffenMarktPolitik
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wirtschaft von einer staatlichen Notenbank durch An- u. Verkauf festverzinslicher Wertpapiere bewirkte Erhöhung des Geldumlaufs zur steuernden Beeinflussung der Konjunktur

Typische Verbindungen zu ›Offenmarktpolitik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bundesbank Instrument

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Offenmarktpolitik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Offenmarktpolitik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun vermag sie sich wieder stärker auf die Offenmarktpolitik umzustellen.
Die Zeit, 06.05.1960, Nr. 19
Es ist nicht so flexibel wie die Offenmarktpolitik, aber unterstützt sie.
Die Zeit, 26.05.1972, Nr. 21
Die britische Geldpolitik stütze sich traditionell auf die Offenmarktpolitik, die darüber hinaus von der Bank von England noch sehr zentralistisch organisiert sei.
Süddeutsche Zeitung, 03.04.1995
Essentiell quantitativer Natur sind ferner die Offenmarktpolitik, die Mindestreservepolitik und die Budgetpolitik.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 303
Insbesondere sollen durch die Heraufsetzung der Zinssätze für die Geldmarkttitel die Möglichkeiten einer aktiven Offenmarktpolitik verbessert werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1965]
Zitationshilfe
„Offenmarktpolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Offenmarktpolitik>, abgerufen am 21.02.2020.

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