Oger

Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Menschen fressendes Ungeheuer (im Märchen)

Typische Verbindungen zu ›Oger‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Oger‹.

Verwendungsbeispiele für ›Oger‹

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In der Erinnerung des Franz Josefs-Kai wird er als ein sexueller Oger fortleben.
Die Fackel [Elektronische Ressource], 2002 [1904]
Der Erlkönig in der schwarzen Uniform ist zum Oger geworden, der die Jugend lockt und frisst.
Süddeutsche Zeitung, 09.09.2002
Oger verwünscht sie wegen ihres Verrats; Pythia steckt, damit alles dem Untergang verfalle, Park und Schloss in Brand.
Fath, Rolf: Werke - M. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 22382
Der Film handelt im Grunde davon, wie die Figuren dem Wahren und Echten hinterherlaufen, wie sie als Oger sie selbst sein und bleiben wollen.
Die Welt, 30.06.2004
Der Mann war ein Oger, ein Raubtier, eine entartete Spezies Mensch - die meisten Kleidungsstücke seiner Opfer fanden sich bei der Entdeckung vor.
Tucholsky, Kurt: Ein Schädling der Kriminalistik. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1928]
Zitationshilfe
„Oger“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oger>, abgerufen am 08.04.2020.

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