Ohrensessel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungOh-ren-ses-sel (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

Sessel mit hoher Lehne, die den Kopf von hinten und auch seitlich stützt

Typische Verbindungen zu ›Ohrensessel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ohrensessel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ohrensessel‹

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In der Bibliothek, in einem Ohrensessel von ausladenden Dimensionen, ist ein alter Herr vorzeitig eingeschlafen.
Süddeutsche Zeitung, 21.05.1996
Schmunzelnd lehnt sich der große Autor, der nicht genannt sein will, in seinem Ohrensessel zurück.
konkret, 1988
Mein Vater setzte sich in den Ohrensessel, schlug die Beine übereinander und rieb sich die Hände.
Widmer, Urs: Im Kongo, Zürich: Diogenes 1996, S. 66
Er räuspert sich nervös, geht ein paar Schritte auf und ab und bleibt schließlich vor dem Ohrensessel stehen.
Kästner, Erich: Das doppelte Lottchen, Hamburg: Dressler 1996 [1949], S. 108
Die Elster saß seltsam steif in einem samtig grünen Ohrensessel direkt unter dem Porträt ihres Sohnes.
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 465
Zitationshilfe
„Ohrensessel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ohrensessel>, abgerufen am 31.03.2020.

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