Ohrschmuck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungOhr-schmuck
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Ohrklipp, Ohrring

Verwendungsbeispiele für ›Ohrschmuck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kürzlich lief jemand ihr auf der Straße nach, um zu fragen, wo man solch ausgefallenen Ohrschmuck bekommen könne.
Die Zeit, 23.08.2004, Nr. 34
Steht darin auch etwas über die Haarlänge, gar über Ohrschmuck?
Süddeutsche Zeitung, 18.01.1999
Über ihn beugte sich eine hübsche Dame mit kurzhaariger Frisur und auffälligem Ohrschmuck.
Nadolny, Sten: Selim oder Die Gabe der Rede, München: Piper 1997 [1990], S. 200
Technisch sei es schließlich schon machbar, ein gesamtes Handy in einen Kopfhörer einzubauen - das Mobiltelefon als Ohrschmuck.
Die Welt, 04.02.2003
Als Schmuck wurden Ketten, Ohrpflöcke oder hängender Ohrschmuck, Handgelenkringe und Armbänder getragen.
o. A.: Lexikon der Kunst - Z. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 35072
Zitationshilfe
„Ohrschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ohrschmuck>, abgerufen am 28.03.2020.

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