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Okarina, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Okarina · Nominativ Plural: Okarinas/Okarinen
Aussprache
WorttrennungOka-ri-na (computergeneriert)
HerkunftItalienisch
eWDG, 1974

Bedeutung

kleines, flötenähnliches Musikinstrument aus Ton in der Form eines länglichen, an einem Ende spitz zulaufenden Gänseeis mit acht Tonlöchern

Typische Verbindungen
computergeneriert

blasen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Okarina‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kant spricht in "Okarina" mal wieder zuverlässig über sich selbst.
Der Tagesspiegel, 16.03.2002
Mit seinem neuen Buch "Okarina" fährt der ehemalige Vorsitzende des DDR-Schriftstellerverbandes fort, sich zu erinnern.
Die Welt, 23.03.2002
Neben formenreicher Gebrauchskeramik gibt es tönerne Flöten und Okarinas und große Bestattungsurnen.
Trimborn, Hermann: Das präkolumbische Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 3310
Das konnte dann zur Folge haben, daß ein systemfremder Synthesizer eine vorliegende Piano-Partitur mit dem Schlagzeug oder einer Okarina spielen wollte.
C't, 1997, Nr. 1
Die Snobs spielen Tombola, die schlichten Gemüter spielen die Goldberg-Variationen für Okarina und Trommel.
Die Zeit, 12.08.1996, Nr. 33
Zitationshilfe
„Okarina“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Okarina>, abgerufen am 09.12.2019.

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