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Olefin, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Olefins · Nominativ Plural: Olefine
Worttrennung Ole-fin
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Chemie ungesättigter Kohlenwasserstoff

Verwendungsbeispiele für ›Olefin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Wasserstoff vermag dann einen Teil der Olefine wieder zu hydrieren. [Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 30]
Wie der Name andeutet, verdanken die Olefine ihre riesige Verbreitung und Bedeutung der Ölindustrie. [Die Zeit, 13.10.2005, Nr. 42]
Als Ausgangsstoffe kommen die verschiedensten Olefine für sich allein oder in Mischung in Betracht. [Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 144]
Reaktionsfreudige Aromaten wie Benzol und Olefine aus den Abgasen beschleunigen diesen Prozeß. [Süddeutsche Zeitung, 21.07.1994]
Die Olefine haben die allergrößte Bedeutung als Rohstoffe für die heutigen Kunststoffe, insbesondere die Massenkunststoffe. [Menges, Georg: Werkstoffkunde, Berlin: de Gruyter 1970, S. 14]
Zitationshilfe
„Olefin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Olefin>.

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