Oleum

WorttrennungOle-um (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Chemie farblose oder dunkelbraune ölige Flüssigkeit, die sich u. a. zum Ätzen eignet; rauchende Schwefelsäure

Verwendungsbeispiele für ›Oleum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ab 1. März lockt darüber hinaus die Ausstellung "Maus Oleum" nach Papenburg.
Die Welt, 05.02.2003
Die Ausstellung heißt zwar "Maus Oleum", mit einem Mausoleum hat die Sache aber wenig zu tun.
Süddeutsche Zeitung, 05.07.1997
Wie eine Sprecherin des Unternehmens mitteilte, bekämpfte die Werksfeuerwehr das in Form ätzender Dämpfe ausgetretene Oleum mit mehreren Wasserwerfern.
Süddeutsche Zeitung, 25.05.1996
Die Ausstellung "Maus Oleum" über die Sendung mit der Maus kommt nach sieben Jahren wieder ins Filmmuseum (29. Juni bis 16. November ).
Bild, 24.06.2003
Er gab ihm den Namen Odol, einer Verschmelzung des griechischen Wortes für Zahn, »Odous«, mit der lateinischen Bezeichnung für Öl, »Oleum«.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 309
Zitationshilfe
„Oleum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oleum>, abgerufen am 01.04.2020.

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