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Oleum

Worttrennung Ole-um (computergeneriert)
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Chemie farblose oder dunkelbraune ölige Flüssigkeit, die sich unter anderem zum Ätzen eignet; rauchende Schwefelsäure

Verwendungsbeispiele für ›Oleum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ab 1. M ärz lockt darüber hinaus die Ausstellung "Maus Oleum" nach Papenburg. [Die Welt, 05.02.2003]
Die Ausstellung heißt zwar "Maus Oleum", mit einem Mausoleum hat die Sache aber wenig zu tun. [Süddeutsche Zeitung, 05.07.1997]
Wie eine Sprecherin des Unternehmens mitteilte, bekämpfte die Werksfeuerwehr das in Form ätzender Dämpfe ausgetretene Oleum mit mehreren Wasserwerfern. [Süddeutsche Zeitung, 25.05.1996]
Beim Abfüllen von Schwefelsäure (Oleum) im Stammwerk trat etwa ein Kilogramm der ätzenden Chemikalie aus. [Süddeutsche Zeitung, 08.02.1996]
Ein Firmensprecher sagte, bei der ausgetretenen Gaswolke habe sich nur um eine kleine Menge des schwefelhaltigen Gases Oleum gehandelt, das zur Farbherstellung benötigt werde. [Süddeutsche Zeitung, 19.04.1994]
Zitationshilfe
„Oleum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oleum>.

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