Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Olivenöl, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Olivenöl(e)s · Nominativ Plural: Olivenöle
Aussprache 
Worttrennung Oli-ven-öl
Wortzerlegung Olive Öl
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

aus der Olive durch Pressen gewonnenes (Speise-)‍Öl

Typische Verbindungen zu ›Olivenöl‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Olivenöl‹.

Verwendungsbeispiele für ›Olivenöl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei besten Qualitäten verwendet man Olivenöl, für mittlere Qualitäten meist Ölgemische. [Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 208]
Und alles war mit Butter zubereitet, nicht mit Olivenöl, wie bei uns. [konkret, 1986]
Ich habe das Wort Olivenöl nicht einmal in den Mund genommen, trotzdem hat sie nie wieder angerufen. [Die Zeit, 04.06.2008, Nr. 24]
Man preßt Öl aus ihren Kernen, das kommt billiger als Olivenöl. [Die Zeit, 28.02.1986, Nr. 10]
Das aus den Samen gepreßte Öl verträgt ähnlich wie Olivenöl sehr hohe Temperaturen ohne sich zu zersetzen. [Süddeutsche Zeitung, 25.01.1996]
Zitationshilfe
„Olivenöl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Oliven%C3%B6l>.

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