Olivenhain, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungOli-ven-hain
WortzerlegungOliveHain

Typische Verbindungen zu ›Olivenhain‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Olivenhain‹.

Verwendungsbeispiele für ›Olivenhain‹

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Heute tragen Philosophen Schuhe, und sie treiben sich auch nicht mehr in Olivenhainen herum.
Die Zeit, 18.03.2013, Nr. 11
Zur gleichen Zeit wachsen 144 jüdische Siedlungen auf Kosten von palästinensischen Feldern und Olivenhainen.
Süddeutsche Zeitung, 17.12.1996
Hunderte Meter tiefer, in der Ebene, erkannte Lisa endlose Strände, Olivenhaine mit Wiesen, Plantagen und kleine Dörfer.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 206
Er ging zum Pinkeln, warf die Handschuhe in den Müll und marschierte dann an der Rückfront des Rasthofes in einen Olivenhain.
Becker, Lars: Amigo, Berlin: Rotbuch 1991, S. 12
Hinter einem Innentor lag ein meilenweites, mit alten Zypressenalleen und Olivenhainen bestandenes Gelände, in dessen Mitte sechzig Baracken errichtet waren.
Alexander Granach, Da geht ein Mensch: Leck: btb Verlag 2007, S. 295
Zitationshilfe
„Olivenhain“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Olivenhain>, abgerufen am 31.03.2020.

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