Olympiagold, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Olympiagold(e)s · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungOlym-pia-gold
WortzerlegungOlympiaGold
ZDL-Vollartikel, 2019

Bedeutung

umgangssprachlich Goldmedaille, die bei Olympischen Spielen gewonnen wurde
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: das dritte, vierte Olympiagold
als Akkusativobjekt: Olympiagold holen, gewinnen, erobern
in Präpositionalgruppe/-objekt: der Traum vom Olympiagold; von Olympiagold träumen
in Koordination: WM-Titel und Olympiagold
Beispiele:
[Der Radsportler] René Wolff holte 2004 Olympiagold im Teamsprint. [Bild, 08.06.2005]
In Rio de Janeiro schwamm sie [Sarah Sjöström] im vergangenen Jahr nach der Enttäuschung von London endlich auch zum ersehnten Olympiagold über 100 Meter Delphin[…] [Neue Zürcher Zeitung, 26.07.2017]
Er [der Springreiter John Whitaker] war Mannschaftseuropameister und Vizeweltmeister, nur mit Olympiagold klappte es nie. [Der Tagesspiegel, 11.11.2000]
Der Traum vom zweiten Olympiagold zerplatzte für die Oberhofer Rennrodler Stefan Krauße und Jan Behrendt. [Berliner Zeitung, 19.02.1994]
Francisco Fernandez Ochoa gewann für Spanien im Spezialslalom erstes Olympiagold bei Winterspielen. [Neues Deutschland, 14.02.1972]

Typische Verbindungen zu ›Olympiagold‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Olympiagold‹.

Zitationshilfe
„Olympiagold“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Olympiagold>, abgerufen am 03.04.2020.

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