Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Olympiatraum, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Olympiatraum(e)s · Nominativ Plural: Olympiaträume
Worttrennung Olym-pia-traum
Wortzerlegung Olympia Traum

Typische Verbindungen zu ›Olympiatraum‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Olympiatraum‹.

Verwendungsbeispiele für ›Olympiatraum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich weiß einfach, dass das Risiko zu hoch ist, dass mich ein WM‑Start vielleicht den Olympiatraum kosten könnte. [Die Welt, 19.05.2003]
Dennoch wird es sechs, sieben Sitzenbleiber geben, die ihren Olympiatraum zumindest bis 2008 vertagen müssen. [Süddeutsche Zeitung, 07.03.1997]
Schon sein Olympiatraum 2004 ist hier in Ratingen geplatzt, ebenfalls beim Stabhochsprung. [Die Zeit, 13.08.2008, Nr. 32]
Dann haben wir durchaus die Chance, uns beim Bremer Turnier im Januar den Olympiatraum zu erfüllen. [Der Tagesspiegel, 15.09.1999]
Selbst bei einem vorzeitigen Scheitern wäre der Olympiatraum für die Mannschaft um Kapitän Björn Andrae noch nicht geplatzt. [Die Zeit, 10.05.2012 (online)]
Zitationshilfe
„Olympiatraum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Olympiatraum>.

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