Olympiazweite, die oder der

GrammatikSubstantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Olympiazweiten · Nominativ Plural: Olympiazweite(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Olympiazweiten, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Olympiazweite.
WorttrennungOlym-pia-zwei-te
WortzerlegungOlympiaZweite
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
er war Olympiazweiter geworden

Verwendungsbeispiele für ›Olympiazweite‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und damit hatte der 22 Jahre alte Olympiazweite ausgerechnet seinen größten Kritiker auf dem Platz erwischt.
Süddeutsche Zeitung, 28.07.1997
Die Olympiazweite von Vancouver läuft zu Beginn des olympischen Winters ihrer Form hinterher.
Die Zeit, 08.11.2013 (online)
Amelie Lux, Olympiazweite im Surfen, findet, sie habe den perfekten Job.
Süddeutsche Zeitung, 21.06.2001
Mit 14 Jahren war Franziska van Almsick 1992 schon Olympiazweite.
Der Tagesspiegel, 23.12.2002
Ihre größten sportlichen Erfolge waren u.a. Olympiasiegerin in Mexiko mit Weltrekord (1968) und Olympiazweite in München (1972).
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 8649
Zitationshilfe
„Olympiazweite“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Olympiazweite>, abgerufen am 03.04.2020.

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