Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Olympionikin, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Olympionikin · Nominativ Plural: Olympionikinnen
Aussprache 
Worttrennung Olym-pi-oni-kin · Olym-pio-ni-kin
Wortzerlegung Olympionike -in1

Typische Verbindungen zu ›Olympionikin‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Olympionikin‹.

Verwendungsbeispiele für ›Olympionikin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Strahlend zog die erfolgreichste deutsche Olympionikin ihre Goldstücke aus der Jeans. [Süddeutsche Zeitung, 06.10.2000]
Vor zwölf Jahren dachte sie im Traum nicht daran, einmal selbst eine aussichtsreiche Olympionikin zu sein. [Süddeutsche Zeitung, 14.09.2000]
Dagegen mußte die Tante einer Olympionikin abreisen, ohne mit ihrer Nichte geredet zu haben. [Süddeutsche Zeitung, 25.07.1996]
Olympionikin in ihrer Heimatstadt zu werden, ist ihr großer Traum. [Süddeutsche Zeitung, 04.10.2002]
Nach Gunda Niemann‑Stirnemann, 37, die am Montag offiziell ihre Rückkehr bekannt gab, ist es das zweite Comeback einer ebenso erfolgreichen wie recht betagten Olympionikin. [Süddeutsche Zeitung, 30.10.2003]
Zitationshilfe
„Olympionikin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Olympionikin>.

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