Omnipräsenz, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Omnipräsenz
Aussprache
WorttrennungOm-ni-prä-senz (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
Allgegenwart · Allgegenwärtigkeit · Omnipräsenz  ●  ↗Ubiquität  fachspr., lat.

Typische Verbindungen zu ›Omnipräsenz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Omnipräsenz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Omnipräsenz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Omnipräsenz auf drei mal acht Metern wirkt noch nicht einmal überzogen.
Süddeutsche Zeitung, 03.04.2001
Doch alles speichern und lernen, mit der Omnipräsenz der Informationen umzugehen.
Die Zeit, 11.04.2011, Nr. 15
Der kargen Einrichtung ist die Omnipräsenz der Technik kaum anzumerken.
Der Tagesspiegel, 23.11.2000
Dieser Omnipräsenz der Musik der Altvorderen hat er nicht noch eine weitere Interpretation hinzuzufügen.
Die Welt, 09.11.1999
Das erklärt die Omnipräsenz der Problematik des N. im gesamten Bereich der Philosophie.
Klein, J.: Nominalismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13646
Zitationshilfe
„Omnipräsenz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Omnipr%C3%A4senz>, abgerufen am 31.03.2020.

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