Onlinegeschäft, das

Alternative Schreibung Online-Geschäft
Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Onlinegeschäft(e)s · Nominativ Plural: Onlinegeschäfte
Aussprache 
Worttrennung On-line-ge-schäft ● On-line-Ge-schäft
Wortzerlegung onlineGeschäft
Rechtschreibregeln § 45 (1)
DWDS-Vollartikel

Bedeutung

Internet elektronischer (computergestützter) Handel mit Waren und Dienstleistungen, der über das Internet abgewickelt wird; einzelnes, über das Internet abgewickeltes Geschäft (2)
Synonym zu E-Commerce
Beispiele:
In manchen etablierten Märkten mache das Onlinegeschäft bereits 25 bis 30 % der Verkäufe aus[…]. [Neue Zürcher Zeitung, 29.06.2017]
2010 machte Beate Uhse mit dem Onlinegeschäft knapp 45 Millionen Euro Umsatz. [Der Spiegel, 15.12.2017 (online)]
Beobachter der Branche gehen […] davon aus, dass demnächst auch die bisher zurückhaltenden Discounter [neben Rewe] ins Onlinegeschäft einsteigen werden. Lidl stellt derzeit bereits etliche E‑Commerce‑Experten ein. [Süddeutsche Zeitung, 12.05.2016]
Als »Profiteur« sieht Zumwinkel sein Unternehmen [Deutsche Post] bei den sich entwickelnden Online-Geschäften (E‑Commerce), die letztlich durchweg einen Liefervorgang auslösten. [Der Spiegel, 16.05.2001 (online)]
Die Commerzbank wolle auch in den virtuellen Märkten stabile und qualifizierte Dienstleistungen anbieten, um eine der führenden europäischen Banken im Online-Geschäft zu werden. [Die Welt, 11.11.1999]

letzte Änderung:

Zitationshilfe
„Onlinegeschäft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Onlinegesch%C3%A4ft>, abgerufen am 12.05.2021.

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