Onomastikon

WorttrennungOno-mas-ti-kon (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
in der Antike oder im Mittelalter erschienenes Namen- oder Wörterverzeichnis
2.
(kürzeres) Gedicht auf den Namenstag einer Person

Verwendungsbeispiel für ›Onomastikon‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er heißt Polydeukes, und sein Werk ist ein Wörterbuch mit dem Titel "Onomastikon".
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 198
Zitationshilfe
„Onomastikon“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Onomastikon>, abgerufen am 04.04.2020.

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