Onomatopöie

WorttrennungOno-ma-to-pö-ie (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Sprachwissenschaft Lautmalerei

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Klangnachahmung · Klangnachbildung · ↗Lautmalerei · Lautnachahmung · Onomatopoesie · Onomatopoie · Onomatopoiie · Onomatopöie · Schallnachahmung · Schallwortbildung · ↗Tonmalerei · Tonwortbildung · Wortbildung aus Naturlauten
Assoziationen
  • tatü tata  ●  lalü lala  ugs., scherzhaft

Verwendungsbeispiele für ›Onomatopöie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht die Onomatopöie ist von ursprünglicher Bedeutung (l. c. S. 206).
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - S. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 30267
Jedenfalls ist ein Emoticon so etwas wie eine Onomatopöie für E – Mail.
Süddeutsche Zeitung, 31.03.1998
Zitationshilfe
„Onomatopöie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Onomatop%C3%B6ie>, abgerufen am 03.04.2020.

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