Operettenmelodie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungOpe-ret-ten-me-lo-die
WortzerlegungOperetteMelodie

Typische Verbindungen zu ›Operettenmelodie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Operettenmelodie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Operettenmelodie‹

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Alois Melichar schrieb die Musik unter Verwendung der Operettenmelodien von Johann Strauss.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 14766
Am zweiten Abend saß Dunja lange am Klavier und spielte Romanzen, Walzer und Operettenmelodien.
Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 222
Wollen Sie mal wieder eine Opernarie oder eine Operettenmelodie hören?
Süddeutsche Zeitung, 14.01.1997
Mit diesem Instrument darfst du, unbehindert durch den Kulturapostel in dir selber drin, Schlager spielen, Schnulzen, Tangos, Operettenmelodien, Blues und sogar Ländler.
konkret, 1986
Nach ihrem erfolgreichen Debüt beim Weihnachtskonzert des Landespolizeiorchesters wird sie ihre musikalische Vielseitigkeit mit Operettenmelodien und Volksliedern unter Beweis stellen.
Der Tagesspiegel, 19.02.2004
Zitationshilfe
„Operettenmelodie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Operettenmelodie>, abgerufen am 28.03.2020.

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