Operettenmusik, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ope-ret-ten-mu-sik
Wortzerlegung Operette Musik

Verwendungsbeispiele für ›Operettenmusik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Blumentapete strahlte im Sonnenlicht, und ich sagte, zu ihr gehöre hin und wieder Operettenmusik. [Die Zeit, 09.08.1985, Nr. 33]
Hunde bellen, Amseln flöten; wo gestern noch die singenden Sägen der Baumchirurgen aufjaulten, erklingt heute Operettenmusik. [Die Zeit, 06.08.1993, Nr. 32]
Aber die Operettenmusik ist doch nicht die einzige Fortsetzerin der Wiener Musik. [Welt und Wissen, 1927, Nr. 2, Bd. 16]
Der Niederländische Rundfunk eröffnet eine „internationale Woche für leichte Musik“ mit alter Volks‑ und neuer Operettenmusik aus Frankreich, England, Österreich und der Schweiz. [Die Zeit, 21.04.1955, Nr. 16]
Sie waren als Opern‑ oder Operettenmusik, Konzert‑ oder Unterhaltungsmusik, Volks‑ oder Tanzmusik zumeist bekannt und erfreuten sich allgemeiner Beliebtheit. [Ulner, Martin u. Nick, Edmund: Filmmusik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 12763]
Zitationshilfe
„Operettenmusik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Operettenmusik>.

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