Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Operettensängerin, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Operettensängerin · Nominativ Plural: Operettensängerinnen
Aussprache 
Worttrennung Ope-ret-ten-sän-ge-rin
Wortzerlegung Operette Sängerin

Typische Verbindungen zu ›Operettensängerin‹ (berechnet)

wiener

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Operettensängerin‹.

Verwendungsbeispiele für ›Operettensängerin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie war auch eine gefeierte Operettensängerin und trat häufig im Fernsehen auf. [Fath, Rolf: Personen - J. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 8776]
Als die Operettensängerin das Buch zuklappte, verharrten alle für einen Moment in völliger Ruhe. [Hein, Christoph: Horns Ende, Hamburg: Luchterhand 1987 [1985], S. 173]
Anschließend wurde sie als faszinierende Operettensängerin an der dortigen Volksoper bewundert. [Fath, Rolf: Personen - R. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 20959]
Von 1908 bis 1910 wirkte sie als Operettensängerin am Künstlertheater in München. [Kühner, Hans: Jeritza. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 33434]
Ihr Künstlername leitet sich ab vom Namen ihrer Mutter, der Operettensängerin Ida von Günther. [Fath, Rolf: Personen - I. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 8733]
Zitationshilfe
„Operettensängerin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Operettens%C3%A4ngerin>.

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