Opernarie

GrammatikSubstantiv
WorttrennungOpern-arie

Typische Verbindungen zu ›Opernarie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Opernarie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Opernarie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im vergangenen Jahr hat er eine CD mit russischen Opernarien aufgenommen.
Der Tagesspiegel, 02.12.2003
Das Repertoire bestand neben folkloristischen und sakralen Melodien vor allem aus Bearbeitungen berühmter Opernarien.
Süddeutsche Zeitung, 25.04.1998
In diesem ungeeigneten Moment seines bürgerlichen Werdegangs nimmt er sich Zeit für das Absingen einer ohnehin schon ziemlich bekannten Opernarie.
Loriot [d.i. Vicco von Bülow]: Sehr verehrte Damen und Herren ..., Zürich: Diogenes 1993, S. 173
Die vielen Variationen über gängige Opernarien sind ihrerseits bezeichnend für die völlige Richtungsänderung.
Beimann, Margarete: Couperin. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 19353
Im Konzertsaale, in der Stadt Franz Schuberts, hörte man kein Lied, nur Opernarien, wenn überhaupt gesungen wurde.
Goldmark, Karl: Erinnerungen aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 29125
Zitationshilfe
„Opernarie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Opernarie>, abgerufen am 01.04.2020.

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