Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Opernball, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache [ˈoːpɐnˌbal]
Worttrennung Opern-ball
Wortzerlegung Oper Ball2

Typische Verbindungen zu ›Opernball‹ (berechnet)

Gast Veranstalter besuchen diesjährig dresdner einladen frankfurter leipziger wiener zürcher

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Opernball‹.

Verwendungsbeispiele für ›Opernball‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Irgendwann bin ich dann zum Opernball nach Wien gefahren, obwohl ich nichts für Bälle übrig habe, aber meine Frau wollte da gern mal hin. [Die Zeit, 18.08.2005, Nr. 34]
Den Opernball gibt es seit 45 Jahren, und fast ebenso traditionell sind die Demonstrationen dagegen. [Süddeutsche Zeitung, 02.03.2000]
Nun könne er beim nächsten Opernball doch "ordentlich dekoriert" auftreten. [Der Tagesspiegel, 21.05.2001]
So wie es derzeit aussieht, wird die neue blau‑schwarze Regierung ihren Opernball allein feiern. [Der Tagesspiegel, 03.02.2000]
Prunkvolle Opernbälle halfen, die Oper populär zu machen, und schufen zusätzliche Einnahmequellen. [Krengel-Strudthoff, Ingeborg: Opernintendant. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 44186]
Zitationshilfe
„Opernball“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Opernball>.

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