Opernmelodie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Opernmelodie · Nominativ Plural: Opernmelodien
Worttrennung Opern-me-lo-die
Wortzerlegung Oper Melodie

Typische Verbindungen zu ›Opernmelodie‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Opernmelodie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Opernmelodie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zweieinhalb Stunden schmetterte der Sänger seine Hits, aber auch Opernmelodien. [Bild, 24.10.2005]
Unter Verwendung der Opernmelodien von Puccini schrieb Robert Stolz die Musik. [o. A.: 1937. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 3116]
Am Anfang steht er im Dämmerlicht an der Rampe in eigenartig verzückter Haltung und lauscht einer Opernmelodie; [Süddeutsche Zeitung, 06.06.1994]
Im neunzehnten Jahrhundert kannten die meisten Menschen die noch heute berühmten Opernmelodien meist nicht von der Bühne, sondern aus Promenadenkonzerten. [Süddeutsche Zeitung, 10.08.1998]
Musiker spielen dazu beliebte Opernmelodien von Soler, Sarti und Mozart. [Fath, Rolf: Werke - D. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 1007]
Zitationshilfe
„Opernmelodie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Opernmelodie>.

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