Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Opernsängerin, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Opernsängerin · Nominativ Plural: Opernsängerinnen
Aussprache  [ˈoːpɐnˌzɛŋəʀɪn]
Worttrennung Opern-sän-ge-rin
Wortzerlegung Oper Sängerin

Typische Verbindungen zu ›Opernsängerin‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Opernsängerin‹.

Verwendungsbeispiele für ›Opernsängerin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihr Vater John habe sie einst vor einem Essen mit der Opernsängerin gefragt, wie er sich benehmen sollte. [Der Spiegel, 19.12.1988]
Opernsängerin kann ich nicht mehr werden, dafür ist es zu spät. [Die Zeit, 22.01.2001, Nr. 04]
Die verantwortliche Ärztin mußte vor wenigen Minuten sogar eine Opernsängerin heimschicken, die tagsüber nicht genügend gegessen hatte. [Süddeutsche Zeitung, 10.03.1998]
Eine Opernsängerin soll ein bestimmtes Lied singen, aber sie lehnt ab. [Der Tagesspiegel, 30.03.2004]
Es kennzeichnet Tosca als etwas theatralische Opernsängerin, aber zugleich als ehrlich liebende, hingebungsfähige Frau. [Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 408]
Zitationshilfe
„Opernsängerin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Operns%C3%A4ngerin>.

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