Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Operntenor, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Opern-te-nor
Wortzerlegung Oper Tenor1

Verwendungsbeispiele für ›Operntenor‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So etwas erinnert mich immer an die Diskussion um Operntenöre, die keine Popmusik singen sollen. [Der Tagesspiegel, 17.04.2003]
Scharpings Vater war ausgebildeter Operntenor, seine Mutter tönte im Frankfurter Opernchor. [Die Welt, 29.08.2000]
In den Hügeln gleich oberhalb seines Clubs will er zusammen mit dem Operntenor Placido Domingo ein Freiluft‑Theater anlegen – in einem stillgelegten Steinbruch. [Der Spiegel, 18.04.1983]
Die Hauptstationen seiner Tätigkeit als Operntenor waren Magdeburg, Leipzig und Dresden. [Biehle, Herbert: Schmitt. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 43483]
Gegen Ende der Messe kniet die Gemeinde auf den Steinboden nieder, und ein Mann erhebt seine Stimme zu einer gewaltigen Arie, gleich einem Operntenor. [Der Tagesspiegel, 23.02.1997]
Zitationshilfe
„Operntenor“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Operntenor>.

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