Opferfreudigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Op-fer-freu-dig-keit
Wortzerlegung opferfreudig -keit
eWDG

Bedeutung

gehoben

Verwendungsbeispiele für ›Opferfreudigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über dem materiellen Opfer stehe aber der ideelle Einsatz, daß Verantwortung und Opferfreudigkeit in die Tat umgesetzt werden müssen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1938]]
Wenn er an die Opferfreudigkeit des Kaufmanns‑Adels appelliert, wird gezahlt. [Die Zeit, 10.01.1966, Nr. 02]
Der Kriegsminister setzt natürlich in seinen Landsleuten Vaterlandsliebe und Opferfreudigkeit voraus. [Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 07.03.1907]
Diese Opferfreudigkeit, die einer besseren Sache würdig wäre, muß auch dem Gegner imponiren. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 11.02.1902]
Deshalb ist die Geschichte des Weltkrieges, des Höhepunkts deutscher Wehrhaftigkeit und Opferfreudigkeit, durch Hinzunahme mehrerer Karten ausgebaut worden. [Die Zeit, 04.12.1959, Nr. 49]
Zitationshilfe
„Opferfreudigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Opferfreudigkeit>.

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