Opferfreudigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungOp-fer-freu-dig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungopferfreudig-keit
eWDG, 1974

Bedeutung

gehoben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Tapferkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Opferfreudigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über dem materiellen Opfer stehe aber der ideelle Einsatz, daß Verantwortung und Opferfreudigkeit in die Tat umgesetzt werden müssen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1938]
Wenn er an die Opferfreudigkeit des Kaufmanns-Adels appelliert, wird gezahlt.
Die Zeit, 10.01.1966, Nr. 02
Der Kriegsminister setzt natürlich in seinen Landsleuten Vaterlandsliebe und Opferfreudigkeit voraus.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 07.03.1907
Diese Opferfreudigkeit, die einer besseren Sache würdig wäre, muß auch dem Gegner imponiren.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 11.02.1902
Deshalb ist die Geschichte des Weltkrieges, des Höhepunkts deutscher Wehrhaftigkeit und Opferfreudigkeit, durch Hinzunahme mehrerer Karten ausgebaut worden.
Die Zeit, 04.12.1959, Nr. 49
Zitationshilfe
„Opferfreudigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Opferfreudigkeit>, abgerufen am 27.03.2019.

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