Opfergabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungOp-fer-ga-be (computergeneriert)
WortzerlegungOpferGabe
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

zum Opfer bestimmte, beim Opfer dargebrachte Gabe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Altar Blume Darbringung Frucht Gebet Gläubiger Gott Göttin Schale Schrein Tempel Tote besänftigen darbieten darbringen niederlegen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Opfergabe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darin hätten die Fünf ihre Taten als Opfergabe für Gott bezeichnet.
Die Zeit, 10.03.2009, Nr. 11
Die nahrhaften Opfergaben, die man damals den Toten darbrachte, verputzt man in unseren diesseitsorientierten Zeiten lieber selbst.
Süddeutsche Zeitung, 17.12.1996
Außer den täglichen Opfern der Priester bringt auch das Volk Opfergaben zum Tempel.
Gundert, Wilhelm: Schintoismus. In: Kern, Maximilian (Hg.) Das Licht des Ostens, Stuttgart: Union Deutsche Verlagsges. 1922, S. 908
Er befördert die Opfergaben der Menschen zu den anderen Göttern.
Gonda, J.: Vedische und brahmanische Religion. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 21975
Sehr hübsch war dagegen ein Tempel mit einer Fülle schöner Sachen, vermutlich Opfergaben.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Zitationshilfe
„Opfergabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Opfergabe>, abgerufen am 19.02.2019.

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