Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Opfergabe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Op-fer-ga-be
Wortzerlegung Opfer Gabe
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

zum Opfer bestimmte, beim Opfer dargebrachte Gabe

Typische Verbindungen zu ›Opfergabe‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Opfergabe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Opfergabe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Außer den täglichen Opfern der Priester bringt auch das Volk Opfergaben zum Tempel. [Gundert, Wilhelm: Schintoismus. In: Kern, Maximilian (Hg.) Das Licht des Ostens, Stuttgart: Union Deutsche Verlagsges. 1922, S. 908]
Darin hätten die Fünf ihre Taten als Opfergabe für Gott bezeichnet. [Die Zeit, 10.03.2009, Nr. 11]
Die nahrhaften Opfergaben, die man damals den Toten darbrachte, verputzt man in unseren diesseitsorientierten Zeiten lieber selbst. [Süddeutsche Zeitung, 17.12.1996]
Tanzende Gruppen aus zahlreichen afrikanischen Regionen brachten ihre Opfergaben zum Altar. [Die Welt, 10.12.1999]
Sie sind extrem wertvoll und wurden wohl bewusst niedergelegt – möglicherweise waren sie eine Opfergabe. [Die Welt, 15.11.2002]
Zitationshilfe
„Opfergabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Opfergabe>.

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