Opferstätte

WorttrennungOp-fer-stät-te (computergeneriert)
WortzerlegungOpferStätte
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Stätte zur Darbringung von Opfern

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich wurden auch Kirchen häufig genau da gebaut, wo zuvor heidnische Opferstätten waren.
Der Tagesspiegel, 08.12.2001
Seine These, es handle sich um eine keltische Opferstätte, hätten sie dann aufgegriffen.
Die Zeit, 21.01.2002, Nr. 03
Die Opferstätten besaßen offenbar in dieser Zeit ihre größte Bedeutung.
o. A.: Lexikon der Kunst - O. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 13698
Andererseits sind unter diesen offenen Opferstätten die südskandinavischen Moorfunde von größter Bedeutung.
Deichmann, F. W.: Ausgrabungen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 25803
Ausgrabungen deuten auf Ansiedlung in der ältesten Bronzezeit hin, und Terrassenanlagen lassen eine heidnische Opferstätte vermuten.
Landon, H. C. Robbins: Göttweig. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 32084
Zitationshilfe
„Opferstätte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Opferstätte>, abgerufen am 18.02.2019.

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