Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Opferung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Op-fe-rung
Wortzerlegung opfern -ung

Typische Verbindungen zu ›Opferung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Opferung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Opferung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch den heiligen Akt der Opferung hatten sie glückbringende Kraft erhalten. [P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10]
Von dieser Opferung erfuhren die Christen erst einige Tage später. [Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 618]
Das Ende ist die vollendete Opferung im Interesse der Sicherung und Sicherheit des Amtes. [Die Zeit, 17.05.1951, Nr. 20]
Ihre individuelle Unschuld – sofern es sie denn gibt – macht ihre Opferung wertvoller als ihre Schuld. [Die Zeit, 20.01.2000, Nr. 4]
Eine von ihnen stellte die Opferung eines Gefangenen dar, durch zwei als Jaguare verkleidete Priester. [Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 34]
Zitationshilfe
„Opferung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Opferung>.

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