Optionsschein

Worttrennung Op-ti-ons-schein
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wirtschaft gesondert von der Optionsanleihe ausgegebene Urkunde, die die Option garantiert u. – da sie mit Sonderrechten versehen ist – an der Börse gehandelt wird

Typische Verbindungen zu ›Optionsschein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Optionsschein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Optionsschein‹

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Die Ausgabe von Optionsscheinen sei nicht mit dem französischen Übernahmerecht vereinbar, hieß es in einer Erklärung.
Die Welt, 26.04.2004
Die Optionsscheine, die handelbar sein sollen, verfallen nach vier Jahren.
Süddeutsche Zeitung, 30.08.2002
Wer sein Geld hingegen risikoreicher anlegen will, wird sich möglicherweise auf Optionsscheine konzentrieren.
Der Tagesspiegel, 18.09.1998
Auch hier liegen die Ursachen in einer Übergewichtung hochspekulativer Optionsscheine.
Die Zeit, 15.06.1990, Nr. 25
Optionsscheine erwähnt es zwar in vier Artikeln, erklärt sie aber nie.
C't, 2001, Nr. 24
Zitationshilfe
„Optionsschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Optionsschein>, abgerufen am 06.06.2020.

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