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Optionsschein, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Optionsschein(e)s · Nominativ Plural: Optionsscheine
Worttrennung Op-ti-ons-schein
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Wirtschaft gesondert von der Optionsanleihe ausgegebene Urkunde, die die Option garantiert und – da sie mit Sonderrechten versehen ist – an der Börse gehandelt wird

Typische Verbindungen zu ›Optionsschein‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Optionsschein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Optionsschein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch hier liegen die Ursachen in einer Übergewichtung hochspekulativer Optionsscheine. [Die Zeit, 15.06.1990, Nr. 25]
Seit Beginn dieses Jahres hat das Interesse an Optionsscheinen lebhaft zugenommen. [Die Zeit, 13.05.1983, Nr. 20]
Innerhalb weniger Tage sank der Optionsschein dann bis 135 Mark, konnte sich später aber wieder bis auf etwa 160 Mark erholen. [Die Zeit, 13.05.1983, Nr. 20]
Um Verluste zu vermeiden, müssen die Besitzer der Optionsscheine rasch disponieren. [Die Zeit, 31.08.1979, Nr. 36]
Die Optionsscheine, die handelbar sein sollen, verfallen nach vier Jahren. [Süddeutsche Zeitung, 30.08.2002]
Zitationshilfe
„Optionsschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Optionsschein>.

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