Orangeade, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Orangeade · Nominativ Plural: Orangeaden
Worttrennung Oran-gea-de
Herkunft Persisch → Französisch
eWDG, 1974

Bedeutung

nach Orangen schmeckendes Erfrischungsgetränk
Beispiel:
eine Flasche Orangeade

Verwendungsbeispiele für ›Orangeade‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei hatte ich ihn nur gefragt, ob wir statt der üblichen Orangeade nicht einmal einen anderen Saft bekommen könnten.
Die Zeit, 12.04.2010, Nr. 15
Auch bei den natürlichen Limonaden, also bei Zitronenlimonade und Orangeaden, benutzt man ähnliche Gläser.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 390
Der Mythos San Pellegrino überlebte beide Weltkriege und erlebte 1937 mit der Geburt der bitteren Orangeade eine Erneuerung.
Die Welt, 21.04.1999
Ein bißchen Opium nur, aufgelöst in reichlich Limonade oder Orangeade – und er wäre der glücklichste Mann Deutschlands gewesen.
Süddeutsche Zeitung, 29.08.1998
Zitationshilfe
„Orangeade“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orangeade>, abgerufen am 05.12.2020.

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