Orangenbaum

GrammatikSubstantiv
WorttrennungOran-gen-baum (computergeneriert)
WortzerlegungOrange1Baum

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bananenstaude Brunnen Duft Frucht Garten Oleander Palme Schatten blühen blühend duftend säumen wachsen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Orangenbaum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man betritt den Hof durch ein mittelalterliches Tor, und dahinter liegen dann die Gärten mit den Orangenbäumen, wirklich wunderschön.
Die Zeit, 17.10.2011, Nr. 42
Zwei Beamte tauchten mit ihrem Wagen zwischen den Orangenbäumen auf.
Bild, 14.01.2002
Aus den Gärten trägt der Wind den Duft von Orangenbäumen herein.
Süddeutsche Zeitung, 16.11.1999
Der Herzog und sein Gefolge glitten mit Schlitten, die von vier Hirschen gezogen wurden, an den aufgestellten Orangenbäumen und am staunenden Volk vorbei.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 20
Der Kirschbaum, der Birnbaum, der Orangenbaum und andere Fruchtträger werden, sobald ihre Früchte gereift sind, geplündert und schimpflich behandelt.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 5492
Zitationshilfe
„Orangenbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orangenbaum>, abgerufen am 19.02.2019.

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