Orangenblüte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungOran-gen-blü-te (computergeneriert)
WortzerlegungOrange1Blüte

Typische Verbindungen
computergeneriert

Duft Jasmin Küste duften riechen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Orangenblüte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das leise Plätschern eines Brunnens ist zu hören, der Duft von Orangenblüten erfüllt die Luft.
Die Zeit, 26.10.2009, Nr. 43
Unter anderem bilden Jasmin und Orangenblüten das Herz dieses "jungen Dufts".
Süddeutsche Zeitung, 24.09.1998
Der Duft der Orangenblüten war gleich in der Luft und mischte sich mit dem Duft der goldenen Blütenbällchen der Dornbüsche.
Grimm, Hans: Volk ohne Raum, München: Langen 1932 [1926], S. 808
Die Witwe schmückt sich bei Wiederverheiratung mit einem Kranz von Orangenblüten.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 141
Hinter den Bergen der Stadt, in allen Tälern, lockten Gärten und Plantagen, hellgrüne Bananen, dunkelgrüne Kaffeesträucher und Hänge voll duftender Orangenblüten.
Rangnow, Rudolf: Tropenpracht und Urwaldnacht, Braunschweig: Gustav Wenzel & Sohn 1938 [1938], S. 1
Zitationshilfe
„Orangenblüte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orangenblüte>, abgerufen am 16.02.2019.

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