Orchesterklang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungOr-ches-ter-klang
WortzerlegungOrchesterKlang

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dirigent Partitur Tempo dick differenziert durchsichtig entfalten farbig hell kompakt modern opulent romantisch rund schlank schweben spätromantisch traditionell transparent voll warm weich üppig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Orchesterklang‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Statt des berauschenden Orchesterklangs muss er sich mit einem Pianisten zufrieden geben.
Der Tagesspiegel, 21.01.2005
Stück für Stück stellt sich diszipliniertes Spielen ein, der Orchesterklang verbessert sich.
Süddeutsche Zeitung, 10.09.1996
Mit einem hellen und doch schimmernden Orchesterklang hatte alles begonnen.
Die Welt, 13.11.1999
Nach 1820 setzte ein Steigen des K. ein, das im Streben nach mehr Brillanz des Orchesterklangs begründet sein dürfte.
o. A.: K. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 8820
Die knallende Melodik und der bewusst ungeschliffen und primitiv belassene Orchesterklang suggerieren die Nachahmung echten, bäuerlichen Lebens.
Fath, Rolf: Werke - C. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 421
Zitationshilfe
„Orchesterklang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orchesterklang>, abgerufen am 23.10.2019.

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