Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Orchestration, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Or-ches-tra-ti-on · Or-chest-ra-ti-on
Grundformorchestrieren

Thesaurus

Musik
Synonymgruppe
Orchestration · Orchestrierung
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Orchestration‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Vater riet ihm davon ab, Komposition zu studieren, und so versuchte er es mit Orchestration. [Die Zeit, 18.03.2013 (online)]
Hörbar ist alles, jede Klangfarbennuance der oft rasant wechselnden Orchestration. [Süddeutsche Zeitung, 09.06.1999]
Seine Orchestration ist so ökonomisch wie bei Mozart, und wenn eine Note nicht stimmt, dann merkt man das sofort. [Süddeutsche Zeitung, 21.01.1999]
Er verstärkt die Orchestration und macht bisweilen oberflächlichen Gebrauch von Erinnerungsmotiven. [Sartori, Claudio u. a.: Italien. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 42146]
Auch hier zwar verleugnet der Komponist nicht seine sichere Theaterroutine, auch hier ist er der Meister einer glänzenden, effektvollen Orchestration. [Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 08.03.1926]
Zitationshilfe
„Orchestration“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orchestration>.

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