Ordenskleid

GrammatikSubstantiv
WorttrennungOr-dens-kleid (computergeneriert)
WortzerlegungOrden2Kleid
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Ordenstracht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kopftuch Kreuz

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ordenskleid‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Noch haben sie nicht einmal ein Ordenskleid; erst später wird der weiße Umhang mit dem roten Kreuz zu ihrem Zeichen.
Die Zeit, 12.06.2012, Nr. 13
Er wird nicht das Ordenskleid abstreifen und ihnen hinwerfen wie einen Handschuh.
Schuder, Rosemarie: Agrippa und Das Schiff der Zufriedenen, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1987 [1977], S. 269
Das Ordenskleid war ein weißer Mantel mit rotem Schwert und Stern.
Maschke, E.: Ritterorden. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26006
Eine Nonne kommt zügig auf dem Fahrrad herbeigefahren, zupft noch mal das schwarz weiße Ordenskleid zurecht.
Der Tagesspiegel, 26.05.2003
Die Nonnen mit ihren gestärkten Flügelhauben und den schwarzen Ordenskleidern saßen schon seit fünf Uhr früh in den hinteren Bänken und beteten ihre Rosenkranzlitaneien herunter.
Bild, 29.03.2004
Zitationshilfe
„Ordenskleid“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordenskleid>, abgerufen am 14.12.2019.

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