Ordensmeister, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungOr-dens-meis-ter
WortzerlegungOrden2Meister

Verwendungsbeispiele für ›Ordensmeister‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Vorgehen des Ordensmeisters verwickelte Polen und Schweden in den Kampf.
Philipp, Werner: Altrußland bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 7067
Vom Ordensmeister wurde er 1559 mit einem Gut in Kurland belehnt, vom Polenkönig 1568 in den Adelsstand erhoben.
Hüschen, Heinrich: Horner. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 41364
Bei einem Feuer auf einem Hafengelände in der Ordensmeister Straße in Tempelhof wurden zwei Büroräume völlig zerstört.
Die Welt, 03.04.2000
Remter und Söller, Wehrgänge und Kemenate sind leer, im Burggraben Schutt, und die steinernen Ordensmeister stehen, soweit noch vorhanden, leicht angeschlagen in ihren Nischen.
Die Zeit, 25.04.1957, Nr. 17
Der letzte Ordensmeister, Gotthard Kettler, nahm Kurland und Semgallen von Polen als weltliches Lehnsherzogtum und führte es der Reformation zu.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7377
Zitationshilfe
„Ordensmeister“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordensmeister>, abgerufen am 01.04.2020.

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