Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Orderbuch, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Orderbuch(e)s · Nominativ Plural: Orderbücher
Aussprache [ˈɔʁdɐˌbuːχ]
Worttrennung Or-der-buch
Wortzerlegung Order Buch
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Kaufmannssprache, Börsenwesen Buch, in dem laufende Aufträge verzeichnet werden, Auftragsbuch

Typische Verbindungen zu ›Orderbuch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Orderbuch‹.

Verwendungsbeispiele für ›Orderbuch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Innerhalb weniger Monate schrumpfte das Orderbuch von drei Jahren Auslastung auf nicht mal ein Jahr. [Die Zeit, 11.01.2010, Nr. 02]
So sieht das neue System ein offenes elektronisches Orderbuch vor. [Die Welt, 23.08.2001]
Von jedem Ort könne man sich in dieses Orderbuch einklicken. [Der Tagesspiegel, 28.10.2000]
Zweitens sollen Angebot und Nachfrage mit diesem Orderbuch nachvollziehbar sein. [Süddeutsche Zeitung, 14.02.1997]
In den Orderbüchern wurden Aufträge im Wert von 139 Millionen Euro verbucht. [Der Tagesspiegel, 12.03.2002]
Zitationshilfe
„Orderbuch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Orderbuch>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Order
Ordentlichkeit
Ordensverleihung
Ordensträger
Ordenstracht
Ordereingang
Orderklausel
Orderpapier
Orderscheck
Ordinale