Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ordnungsbegriff, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ordnungsbegriff(e)s · Nominativ Plural: Ordnungsbegriffe
Worttrennung Ord-nungs-be-griff
Wortzerlegung Ordnung Begriff

Typische Verbindungen zu ›Ordnungsbegriff‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ordnungsbegriff‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ordnungsbegriff‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei greift ein Ordnungsbegriff auf einen Datensatz zu, der mit anderen sachlich übereinstimmenden Datensätzen verknüpft ist. [C’t, 1998, Nr. 4]
Für de Gaulle ist die Nation neben der Familie immer noch der wichtigste Ordnungsbegriff menschlichen Zusammenlebens. [Die Zeit, 07.10.1966, Nr. 41]
Für die Freiburger Schule steht der Ordnungsbegriff von Walter Eucken. [Süddeutsche Zeitung, 18.08.1999]
Dem chaotischen Charakter der privaten Sammlung suchte die couragierte Direktorin Susanne Anna mit klassifizierenden Ordnungsbegriffen zu begegnen – mit bisweilen bizarrem Folgen. [Die Welt, 27.09.2000]
Aber in der substantivischen Welt, in der Welt der Metaphysik oder Mystik, da wollen auch denkende Menschen den Ordnungsbegriff nicht preisgeben. [Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 27152]
Zitationshilfe
„Ordnungsbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordnungsbegriff>.

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