Ordnungsdienst, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungOrd-nungs-dienst
WortzerlegungOrdnungDienst
eWDG, 1974

Bedeutungen

1.
Tätigkeit, für Ordnung bei Veranstaltung größeren Ausmaßes zu sorgen
Beispiel:
den Ordnungsdienst versehen
2.
jmd., der 1 ausübt
Beispiel:
sich an den Ordnungsdienst wenden

Thesaurus

Synonymgruppe
Ordnungsdienst · ↗Security · ↗Sicherheitsdienst  ●  ↗Rausschmeißer  ugs., veraltend

Typische Verbindungen zu ›Ordnungsdienst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ordnungsdienst‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ordnungsdienst‹

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Die Ausstattung des Städtischen Ordnungsdienstes (SOD) sei "ein Witz", deshalb könne man das Problem dort nicht abladen.
Die Welt, 07.04.2005
Schwer war es nicht, der Ordnungsdienst machte das große Portal auf.
Süddeutsche Zeitung, 26.11.2004
Der lief heute im Lager herum und hatte eine Art Ordnungsdienst unter sich.
Konsalik, Heinz G.: Der Arzt von Stalingrad, Hamburg: Dt. Hausbücherei 1960 [1956], S. 205
Ich möchte Sie fragen: Erstens, was wurde im Ordnungsdienst gemacht?
o. A.: Zweihundertfünfter Tag. Freitag, 16. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 5409
Zwei Stunden im Zielgarten waren sechs Stunden Ordnungsdienst auf dem Kasernenhof wert.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 423
Zitationshilfe
„Ordnungsdienst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordnungsdienst>, abgerufen am 08.04.2020.

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