Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ordnungsdienst, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ordnungsdienst(e)s · Nominativ Plural: Ordnungsdienste
Aussprache 
Worttrennung Ord-nungs-dienst
Wortzerlegung Ordnung Dienst
eWDG

Bedeutungen

1.
Tätigkeit, für Ordnung bei Veranstaltung größeren Ausmaßes zu sorgen
Beispiel:
den Ordnungsdienst versehen
2.
jmd., der 1 ausübt
Beispiel:
sich an den Ordnungsdienst wenden

Thesaurus

Synonymgruppe
Ordnungsdienst · Sicherheitsdienst  ●  Security  engl. · Rausschmeißer  ugs., veraltend
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Ordnungsdienst‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ordnungsdienst‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ordnungsdienst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schwer war es nicht, der Ordnungsdienst machte das große Portal auf. [Süddeutsche Zeitung, 26.11.2004]
Zur Kontrolle schickt die Stadt den Ordnungsdienst, "blaue Sheriffs", durch die Straßen. [Süddeutsche Zeitung, 11.03.2002]
Die Ausstattung des Städtischen Ordnungsdienstes (SOD) sei "ein Witz", deshalb könne man das Problem dort nicht abladen. [Die Welt, 07.04.2005]
Der lief heute im Lager herum und hatte eine Art Ordnungsdienst unter sich. [Konsalik, Heinz G.: Der Arzt von Stalingrad, Hamburg: Dt. Hausbücherei 1960 [1956], S. 205]
Ich möchte Sie fragen: Erstens, was wurde im Ordnungsdienst gemacht? [o. A.: Zweihundertfünfter Tag. Freitag, 16. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 5409]
Zitationshilfe
„Ordnungsdienst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordnungsdienst>.

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