Ordnungsform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ordnungsform · Nominativ Plural: Ordnungsformen
WorttrennungOrd-nungs-form (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele für ›Ordnungsform‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die äußeren Ordnungsformen bilden nur die Schale um diesen Kern.
Borrmann, Günter u. Mügge, Hans: Gerätturnen in der Schule, Berlin: Volk u. Wissen 1957, S. 79
Seit der Französischen Revolution war der Nationalstaat zur vornehmsten politischen Ordnungsform geworden.
Süddeutsche Zeitung, 19.12.1998
All diesen gefährlichen Entwicklungen stehen keine neuen Ordnungsformen gegenüber, die weltpolitisch Halt und Zuverlässigkeit bieten könnten.
Die Welt, 08.03.2003
Kirchen ist weiter stark durch die politischen Machtkonstellationen bedingt, gerade auch in ihren Ordnungsformen und ihrer soziologischen Struktur.
Blauw, J.: Reformierte Kirche. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 598
Man wird leicht dazu verleitet, den kulturellen Lebensbereich mit ähnlichen Ordnungsformen gestalten zu wollen, wie sie im politischen und wirtschaftlichen Leben angewandt werden.
Die Zeit, 08.09.1955, Nr. 36
Zitationshilfe
„Ordnungsform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordnungsform>, abgerufen am 01.04.2020.

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