Ordnungsgefüge, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Ordnungsgefüges · Nominativ Plural: Ordnungsgefüge
WorttrennungOrd-nungs-ge-fü-ge

Verwendungsbeispiele für ›Ordnungsgefüge‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gerade ihm ging es um das Zurück zu einem inneren Ordnungsgefüge.
Süddeutsche Zeitung, 20.04.1996
Das in der Welt waltende Ordnungsgefüge ist wie vom Willen Gottes gesetzt, so von ihm gewährleistet.
Fascher, E.: Vergeltung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 30680
Ohne das Ordnungsgefüge und die erzieherische Leistung der Kirche konnten sie dieses Ziel kaum erreichen.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4054
Über die gegenseitigen Wirkungen, welche dieses Ordnungsgefüge beherrschen, ist aber noch sehr wenig bekannt.
Grell, Karl G.: Protozoologie, Berlin u. a.: Springer 1956, S. 8
Was schmerzt, ist der symbolische Verlust, der Verlust der Orientierung, des Ordnungsgefüges, der gesellschaftlichen Klammer.
Die Welt, 07.10.2004
Zitationshilfe
„Ordnungsgefüge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordnungsgef%C3%BCge>, abgerufen am 01.04.2020.

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