Ordnungsgeld, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Ordnungsgeld(e)s
WorttrennungOrd-nungs-geld (computergeneriert)

Typische Verbindungen zu ›Ordnungsgeld‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ordnungsgeld‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ordnungsgeld‹

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Er hatte sich geweigert, ein Ordnungsgeld von 5000 Euro zu zahlen.
Die Welt, 09.12.2004
Da hat man dann tatsächlich ein Ordnungsgeld in Höhe von 500 Mark gegen mich verhängt.
Süddeutsche Zeitung, 24.05.1997
Bei schuldhaftem Ausbleiben setzt das Gericht durch Beschluß das angedrohte Ordnungsgeld fest.
o. A.: Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Der Festsetzung des Ordnungsgeldes muß eine Androhung unter Setzung einer Nachfrist vorausgehen.
o. A.: Strafprozeßordnung (StPO). In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1997
Bei geringfügigen O. kann eine »Verwarnung mit Ordnungsgeld« ausgesprochen werden, wobei das Ordnungsgeld 1 bis 20 Mark betragen kann.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - O. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8122
Zitationshilfe
„Ordnungsgeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordnungsgeld>, abgerufen am 03.04.2020.

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