Ordnungsliebe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungOrd-nungs-lie-be
WortzerlegungOrdnungLiebe
eWDG, 1974

Bedeutung

Liebe, Neigung zur Ordnung
Beispiel:
ihre Ordnungsliebe lässt zu wünschen übrig

Typische Verbindungen
computergeneriert

Disziplin Fleiß Pünktlichkeit Sauberkeit Sekundärtugend Sparsamkeit Tugend Zuverlässigkeit übertrieben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ordnungsliebe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dass er überhaupt noch existiert, sei einzig und allein der Ordnungsliebe seiner Frau zu verdanken.
Die Zeit, 03.03.2011 (online)
Und neuerdings fahren auch die Koreaner auf deutsche Ordnungsliebe ab.
Süddeutsche Zeitung, 22.05.2000
Ihnen fehlt meist das Zeitmaß, oft ist es auch mit ihrer allgemeinen Ordnungsliebe schlecht bestellt.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 25627
Geflickte oder gestopfte Sachen, die saubergehalten sind, zeugen von Ordnungsliebe.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 28174
In solchen Fällen erweist sich die Ordnungsliebe beim Aufbewahren wichtiger und wertvoller Gegenstände als segensreich.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 257
Zitationshilfe
„Ordnungsliebe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordnungsliebe>, abgerufen am 21.11.2019.

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