Ordnungsmacht

WorttrennungOrd-nungs-macht
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Politik staatliche Institution, die für die Aufrechterhaltung u. Verteidigung der bestehenden Ordnung zuständig ist, bes. Polizei, Militär o. Ä.

Typische Verbindungen zu ›Ordnungsmacht‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ordnungsmacht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ordnungsmacht‹

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Freilich gab jetzt endlich auch die Ordnungsmacht kein Pardon mehr.
Süddeutsche Zeitung, 14.12.2004
Im Vereinigten Königreich sah er jetzt die neue abendländische Ordnungsmacht.
Die Zeit, 28.10.1994, Nr. 44
Daß ich sie tatsächlich einmal als Ordnungsmacht erleben würde, hätte ich mir nicht träumen lassen.
Wallraff, Günter: Ganz unten, Berlin: Aufbau-Verl.1986 [1985], S. 1
Bettelten die männlichen Männer der ohnmächtigen Ordnungsmacht wieder um sachdienliche Hinweise?
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 80
Nur so konnte die Kirche das Vertrauen wiedergewinnen als Voraussetzung für ihre Funktion als Ordnungsmacht im Abendland.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 6867
Zitationshilfe
„Ordnungsmacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordnungsmacht>, abgerufen am 08.04.2020.

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