Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ordnungsmacht

Worttrennung Ord-nungs-macht
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Politik staatliche Institution, die für die Aufrechterhaltung und Verteidigung der bestehenden Ordnung zuständig ist, besonders Polizei, Militär o. Ä.

Typische Verbindungen zu ›Ordnungsmacht‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ordnungsmacht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ordnungsmacht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Vereinigten Königreich sah er jetzt die neue abendländische Ordnungsmacht. [Die Zeit, 28.10.1994, Nr. 44]
Doch die Ordnungsmächte sind die stärkeren in diesem ungleichen Kampf. [Die Zeit, 03.09.1971, Nr. 36]
Freilich gab jetzt endlich auch die Ordnungsmacht kein Pardon mehr. [Süddeutsche Zeitung, 14.12.2004]
Sie, die Ordnungsmacht, neigt leider manchmal zu kruderem Verhalten, als dem Bürger lieb sein kann, und sie läßt bisweilen ganz gern getrübte Wahrnehmungen erkennen. [Süddeutsche Zeitung, 12.06.1996]
Daß ich sie tatsächlich einmal als Ordnungsmacht erleben würde, hätte ich mir nicht träumen lassen. [Wallraff, Günter: Ganz unten, Berlin: Aufbau-Verl.1986 [1985], S. 1]
Zitationshilfe
„Ordnungsmacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordnungsmacht>.

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