Ordnungsvorstellung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ordnungsvorstellung · Nominativ Plural: Ordnungsvorstellungen
WorttrennungOrd-nungs-vor-stel-lung

Typische Verbindungen zu ›Ordnungsvorstellung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ordnungsvorstellung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ordnungsvorstellung‹

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Als das römische Reich christlich wurde, wuchs die Kirche wie selbstverständlich in die traditionellen Ordnungsvorstellungen der römischen Welt hinein.
o. A. [A. W.]: Urbi et Orbi. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1980]
Das Verharren in nicht mehr adäquaten Ordnungsvorstellungen führt zu wachsender psychischer Belastung.
Die Zeit, 08.11.1968, Nr. 45
Wir waren uns einig bei der Wohnungseinrichtung oder wegen Ordnungsvorstellungen.
Der Tagesspiegel, 03.11.2001
Sie sieht dem Menschen beim Zusammenbasteln von Weltanschauungen und Ordnungsvorstellungen von nun an auf die Finger.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 650
Diese Ordnungsvorstellung ist im 17.Jahrhundert an der französischen Akademie endgültig ausformuliert worden.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 1
Zitationshilfe
„Ordnungsvorstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordnungsvorstellung>, abgerufen am 08.04.2020.

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