Ordoliberalismus, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ordoliberalismus · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungOr-do-li-be-ra-lis-mus (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Marktwirtschaft

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ordoliberalismus‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieser hat im Ordoliberalismus den Rahmen für das Wirtschaften zu setzen.
Süddeutsche Zeitung, 30.10.2000
Die Union ist nicht neoliberal, sie bekennt sich zum Ordoliberalismus, und das heißt, nicht nur zur Freiheit der Wirtschaft, sondern auch zur sozialen Verantwortung.
Die Welt, 16.06.2005
Einmal war der vorherrschende Ordoliberalismus in seiner ganzen Struktur so auf die deutschen Nachkriegsverhältnisse zugeschnitten, daß er Ausländern kaum zu vermitteln war.
Die Zeit, 14.10.1994, Nr. 42
Es unterscheidet sich vom Ordoliberalismus durch größere Wirklichkeitsnähe und stärkere Betonung sozialpolitischer Ziele und verlangt von den Trägern ökonomischer Macht soziales Verantwortungsbewußtsein.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 180
Er begründete die Freiburger Schule und den Ordoliberalismus und gilt als Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft.
Der Tagesspiegel, 13.01.2000
Zitationshilfe
„Ordoliberalismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ordoliberalismus>, abgerufen am 21.05.2019.

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