Organisationsform, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungOr-ga-ni-sa-ti-ons-form
WortzerlegungOrganisationForm
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
die Organisationsformen der gesellschaftlichen Produktion, im Betrieb, in der Verwaltung

Typische Verbindungen zu ›Organisationsform‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Organisationsform‹.

Verwendungsbeispiele für ›Organisationsform‹

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Dabei werden die Lead Awards erstmals in einer neuen Organisationsform verliehen.
Die Welt, 24.02.2003
Eigentlich sollte es vor allem um moderne Organisationsformen von Museen gehen.
Der Tagesspiegel, 22.03.1999
Damit ist sie aber noch nicht zur vorherrschenden Organisationsform der Wirtschaft geworden.
Gurland, A. R. L.: Wirtschaft und Gesellschaft im Übergang zum Zeitalter der Industrie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 16681
Und nunmehr ist die deutsche politische Entwicklung in ihren Organisationsformen zu einem Abschluss gebracht worden.
o. A.: Amtseinführung des Reichsstatthalters Carl Röver in Bremen, 13.05.1933
Sie übersahen, daß die Kirche in ihrer Verflechtung mit der Geschichte eine gewisse Entwicklung ihrer Organisationsformen durchlaufen müsse.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16525
Zitationshilfe
„Organisationsform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Organisationsform>, abgerufen am 01.04.2020.

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