Organisationsgrad, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Organisationsgrad(e)s
WorttrennungOr-ga-ni-sa-ti-ons-grad

Typische Verbindungen zu ›Organisationsgrad‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Organisationsgrad‹.

Verwendungsbeispiele für ›Organisationsgrad‹

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Die Macher gingen dabei von einem hohen terroristischen Organisationsgrad aus.
C't, 2001, Nr. 26
Aber die haben noch nicht den Organisationsgrad erreicht, daß man von organisierter Kriminalität sprechen könnte.
Die Zeit, 12.04.1985, Nr. 16
Um den Organisationsgrad zu erhöhen, bedienen sich die Gewerkschaften verschiedener Mittel.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 207
Der Organisationsgrad der Medizinpsychologen ist relativ hoch; als kleinere Gruppe verfügen sie über relativ enge überregionale und internationale Kontakte.
Rosemeier, Hans Peter: Medizinische Psychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 17829
Auf die soziale Lage, die Produktionsformen und das Selbstverständnis der Autoren hat der Organisationsgrad allerdings nur einen bescheidenen Einfluß.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7805
Zitationshilfe
„Organisationsgrad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Organisationsgrad>, abgerufen am 08.04.2020.

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