Organisationsstatut, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Organisationsstatut(e)s · Nominativ Plural: Organisationsstatuten
WorttrennungOr-ga-ni-sa-ti-ons-sta-tut

Typische Verbindungen zu ›Organisationsstatut‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Organisationsstatut‹.

Verwendungsbeispiele für ›Organisationsstatut‹

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Die Bismarcksche Verfassung, die ein knapp und präzis gehaltenes Organisationsstatut ist, führt die Grundrechte nicht auf.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 383
Selbstverständlich könnte das oben erwähnte „Organisationsstatut“ überhaupt nicht gegen den Personalrat entstehen.
Die Zeit, 22.09.1978, Nr. 39
In San Franzisco werde von den Vereinten Nationen ein endgültiges Organisationsstatut der Vereinten Nationen ausgearbeitet werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1945]
Er verabschiedet sein Organisationsstatut (ausgearbeitet von Robert Bowie von der Harvard-University).
o. A.: 1945. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 17655
Die Gremien sind keine Organe der Politischen Willensbildung im Sinne des Organisationsstatuts der SPD.
o. A. [Hi.]: Arbeitsgemeinschaften in der SPD. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1976]
Zitationshilfe
„Organisationsstatut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Organisationsstatut>, abgerufen am 31.03.2020.

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